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nein, Kreuzberg gehört wirklich nicht meine Liebe, auch wenn viel Liebenswertes in dem Alt-Bezirk existiert. Neulich hatte ich gewaltige Lust auf ein Brathähnchen. Aber es durfte nicht irgendeines sein, es musste schon eines vom „Hühnerhaus 36“ sein, deren Bude direkt am Görlitzer Park liegt, Ecke Skalitzer und Görlitzer Straße. Dafür nehme ich auch den Weg auf mich. Das riesige Restaurant gleichen Namens auf der anderen Straßenseite habe ich bislang ignoriert.

Montag bis Samstag

Morgenpost der Chefredaktion

Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

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Ich schwang mich also auf das Fahrrad, um von Friedenau dorthin zu radeln. Schließlich galt es, die Kalorienbilanz erst einmal ins Negative zu drücken, bevor ich auf das Hüftgold-Konto wieder einzahlte. Nun fahre ich ein etwas aufgemotztes schwarzes Rad mit blinkenden und blitzenden Lichtern vorn und hinten. Auch mein Fahrradhelm leuchtet – er kann per Fernsteuerung am Lenker sogar blinken. Ja, ja, lachen Sie nur. Aber ich sage Ihnen: Ich habe das Gefühl, die meisten Autofahrer sind sehr dankbar, eine Botschaft in einer ihnen bekannten Sprache zu bekommen, statt sich darauf verlassen zu müssen, dass der Fahrradfahrer mehr oder minder deutlich die Hand raushält. Und lieber fahre ich rum wie der Weihnachtsmann persönlich, als übersehen und umgefahren zu werden. Mein letzter Fahrradunfall ist mir noch immer allzu gut in Erinnerung. Gut, da war es eine Autotür, aber was einen am Ende zu Fall bringt, ist auch egal, wenn man erst einmal im Krankenhaus liegt und zusammengeflickt wird.

„Eh Du Dich‘s versiehst, kommt der Yuppie in den Kiez“

Jedenfalls stand ich an einer Ampel an der Skalitzer Straße. Neben mir ein Mann auf einem klapprigen Kinderfahrrad, der immerzu vor sich hin murmelte. „Rabeneltern erzeugen Rabenkinder, ganz klar, und die werden zu Rabeneltern.“ Ein verdächtig nach illegalen Substanzen klingendes Lachen folgte. Ich wandte mich nicht um und zog nur eine Augenbraue hoch. Kreuzberg! Dann muss er mich wohl angesehen haben, vielleicht war der Spruch davor auch schon auf mich gemünzt. Jedenfalls folgte: „Eh Du Dich‘s versiehst, kommt der Yuppie in den Kiez.“ Die Ampel sprang auf Grün und ich trat in die Pedale. Lachend. Und gleichzeitig wieder mit dem Gefühl: Mit Kreuzberg werde ich wohl nicht mehr warm, auch wenn ich da mal gewohnt habe. Und Kreuzberg mit mir ganz offensichtlich auch nicht. Das Hühnchen war trotzdem klasse und die scharfe Soße ist wirklich unglaublich gut. Eine Belohnung nach dem Spießrutenlaufen.

Morgenpost-Menü September im Rutz Zollhaus
Empfangen zum Morgenpost-Menü September im „Rutz Zollhaus“: Restaurantleiter Jan Schoop, stellvertretende Restaurantleiterin Secilia Merker, Junior-Souschef Jonas Hellwig und Küchenchef und Betriebsleiter Florian Mennicken (von links).© FUNKE Foto Services | Maurizio Gambarini

Es gibt natürlich auch andere, liebenswertere Ecken von Kreuzberg als ausgerechnet die Skalitzer, und darunter ist ein Ort, an den ich immer gern komme. Dazu muss man nur den Wahnsinn an der Kreuzung Gitschiner Straße und Zossener Straße überleben und sich per pedes oder auf dem Velo in die Brachvogelstraße retten. Etwas weiter, am Landwehrkanal in einem idyllischen Park, ist es ruhig und friedlich. Kein Großstadtlärm, Kinder spielen auf einem sauber und intakt wirkenden Spielplatz, Jogger und Radfahrer atmen durch, und nur sporadisch kommt jemand vorbei, bei dem man ein ungutes Gefühl hat. Hier liegt das „Rutz Zollhaus“, einst das „Alte Zollhaus“, damals berühmt für seine Brandenburger Landente und das illustre Publikum. Hier feierte einst Bundeskanzler Gerhard Schröder mit seinem Kabinett den Abschied aus der Regierung.

Das F-Wort sagen wir hier nicht.

Lieblingsgerichte
Florian Mennicken, Küchenchef „Rutz Zollhaus“

Und hier hat Küchenchef Florian Mennicken für Sie das Morgenpost-Menü im September vorbereitet. Mennicken zeichnet sich dadurch aus, dass er Heimatküche modern interpretiert. Zwei Gänge zelebrieren ebenfalls Kreuzberg, die Vorspeise und der Zwischengang. Da gibt es gebackene grüne Erbse, Paprika mit Joghurt, Radieschen und grüner Tomate. Die Erbse kommt als Bällchen. „Im Grunde also ein Falafel“, sagte ich beim Probeessen vergangene Woche. „Das F-Wort sagen wir hier nicht“, erwiderte Mennicken schmunzelnd. Der Zwischengang ist Kreuzberger Langosch (ungarisch Lángos) mit gezupfter, ewig lang gegarter Querrippe, einer hausgemachten Barbecue-Soße, Mohn-Creme und einer Räucherremoulade. Beide Gänge atmen orientalische Aromen, und ja, auch das ist in Berlin, vor allem in Kreuzberg, inzwischen Heimatküche.

Morgenpost-Menü September im Rutz Zollhaus
Kreuzberger Langosch im „Rutz Zollhaus“ beim Morgenpost-Menü.© FUNKE Foto Services | Maurizio Gambarini

Ansonsten erwartet Sie eine Schwarzwurzelsuppe mit Rauchfisch und Eisenkrautöl, die zugegebenermaßen etwas verdächtig aussah (ich soll ja nicht mehr so euphorisch schreiben, haben mir manche von Ihnen geraten), denn sie wirkte zunächst wie geronnen. Auch Maurizio Gambarini, mein Fotograf, äußerte sich kritisch. „Abgesch… ist das Fachwort dafür“, gab Mennicken zu, denn die eigentliche Suppe lag unter einem Spiegel aus Eisenkrautöl. Der lasse sich einfach nicht anders verarbeiten, so der Küchenchef. Aber einfach mit dem Löffel durch, damit sich Öl und Suppe verbinden, dann erwartet einen wirklich eine Aromenwucht. Der Hauptgang, das ist Kassler vom schwäbisch-hällischen Landschwein mit Brokkoli, Eigelb und schwarzem Knoblauch. Zum Dessert geht es nach Brandenburg mit Brandenburger Blaubeere und Zitroneneis. Das ganze Menü finden Sie hier.

Gastro-News der Woche

Kriminal-Dinner: Das Kriminal-Dinner geht in die nächste Runde. Am 11. September findet der nächste Fall im Gasthaus zur Eiche in Blankenfelde-Mahlow statt. Ab 19 Uhr beginnt die Spurensuche in einem interaktiven Kriminalfall, inszeniert von erfahrenen Darstellern und kombiniert mit einem Abendessen. Tickets (89,90 Euro) und Infos unter www.das-kriminal-dinner.de

Berlin Food Network: Namhafte Firmen und Restaurants in Berlin haben sich zum Berlin Food Network zusammengeschlossen, einem branchenweiten Netzwerk für Gastronomie, Food-Handwerk und Food-Services in der Hauptstadt. Damit soll eine Struktur geschaffen werden, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bei steigenden Kosten und nachlassender Nachfrage die gesamte Wertschöpfungskette verbindet. Ziel des BFN ist es, die nationale und auch internationale Sichtbarkeit der Berliner Food-Branche zu stärken und über eine gemeinsame Datenbasis die Grundlage für zielgerichtete Förderung zu schaffen. Das BFN ist parteipolitisch neutral und den Werten von Demokratie, Vielfalt und Menschenrechten verpflichtet. Informationen unter www.berlinfoodnetwork.de

Branitzer Weinfest: Am 29. und 30. August lädt die Stiftung Fürst-Pückler-Museum zum 5. Branitzer Weinfest in den historischen Bürgergarten am Schloss Branitz ein. Gefeiert wird der 250. Geburtstag von Fürstin Lucie Pückler. Im Mittelpunkt stehen die zwölf Weingüter der sächsischen, brandenburgischen und polnischen Lausitz. Hinzukommen regionale Spezialitäten wie Käse, Gebäck sowie spezieller Lucie-Pückler-Gin und Lucie-Tee. Zudem gibt es ein Kulturprogramm mit Jazz, Pop-Musik, Yoga und Gondelfahrten. Sa., 12-21 Uhr, So., 12-19 Uhr, Bürgergarten am Marstall, Park und Schloss Branitz. Weitere Infos.

Mediterraneo Festival: Am 23. August bringt das Mediterraneo Festival Streetfood, Musik, Tanz und Urlaubsgefühl nach Berlin, bei freiem Eintritt. Direkt an der Spree gibt es Spezialitäten aus verschiedenen Ländern, Live- Musik, Tanz, Workshops und sommerliche Drinks aufeinander. 12-22 IUhr, „Gestrandet“ an der Jannowitzbrücke, Eintritt frei. Weitere Infos und kostenlose Registrierung.

Hard Rock Café
Auch das „Hard Rock Café“ nimmt an der Berlin Cocktail Week teil.© Hard Rock Café | PHILIPP LANGENHEIM & CORINA SCHADENDORF

Berlin Cocktail Week: Vom 4. bis 13. September feiern mehr als 30 Berliner Cocktail-Bars die Berlin Cocktail Week mit einer Golden Twenties Edition. Serviert werden eigens kreierte Cocktails, dazu soll es viel Glamour geben. Angeboten werden die Drinks zum Einheitspreis von 9 Euro. Eine Karte im Stil des Berliner U-Bahn-Plans soll für mehr Überblick sorgen. Es gibt sie online, auf Google Maps und in den teilnehmenden Bars. Mehr Infos.

Bloß nicht das Gurkenwasser wegschütten

Eine euphorische Reaktion erreichte mich derweil von meiner Kollegin Juliane Eva Reichert. Die Besitzer des „Satt und Blau“ in Neukölln seien mehr als nur begeistert über den Artikel vergangenen Samstag/Sonnabend gewesen. Mich freut es immer, wenn mein journalistisches Interesse an einer Geschichte auch den Menschen zugutekommt, die darin auftreten. Und das Konzept des „Satt und Blau“ war so ungewöhnlich, dass es die sozusagen kostenlose Werbung auch aus journalistischer Sicht rechtfertigte. Eine Win-win-Situation, und ich hoffe, dass die beiden mit ihrer Mischung aus Feinkostladen, Weinbar und Späti Erfolg haben. Falls Sie das vergangene Woche verpasst haben, hier können Sie die Geschichte noch einmal nachlesen.

The Pickle Company
Michelle Fleer ist die Gründerin von "The Pickle Company".© The Pickle Company | Marie Staggat

Ähnlich verhält es sich mit Michelle Fleer. Die 32-Jährige lernte ich Ende Mai bei der Eröffnung von „Dufte Berlin“ kennen, dem neuen Konzept in den ehemaligen Kant-Garagen. Dort servierte sie Margaritas mit … Gurkenwasser. Kein Witz. Sie waren großartig, und nachdem ich zwei davon getrunken hatte, stellte sich Juhnkes Glück ein, Sie wissen schon. Jedenfalls sah ich die Geschichte dahinter, denn Fleer hat „The Pickle Company“ gegründet und vertreibt eingelegte Gurken.

Wahrscheinlich denken Sie, das wäre eine Schnapsidee bei der Konkurrenz. Wer da nicht alles mitmischt, vor allem die Produkte aus dem Spreewald sind hierzulande aus keinem Superregal wegzudenken. Aber auch Kühne ist natürlich vorn mit dabei. Wie soll da ein Ein-Frau-Betrieb mithalten? Da ist es doch gleich Essig mit den eingelegten Gurken.

Mut hat sie jedenfalls: „Die meisten Start-ups, die sich gründen, sind sehr von Innovation – beispielsweise Fleischersatz – getrieben, ich empfand es als cool, in eine Kategorie reinzugehen, die eigentlich schon seit Jahrhunderten existiert“, sagte sie Stefanie Hofeditz. Fleer hebt sich wohltuend von der Industrieware ab. Zwar werden die Gurken der Wahlberlinerin nicht in Berlin produziert, auch nicht im Spreewald, da wollte sie keiner, aber sie werden hier vertrieben. Auch ihre Firma ist in Berlin angesiedelt. Gemäß dem uralten Tatort-Prinzip reichte mir das.

The Pickle Company
Michelle Fleer will mit ihrer Firma „The Pickle Company“ ein Traditionsprodukt wieder sexy machen.© The Pickle Company | The Pickle Company

Ende Januar 2025 begann sie, mit Rezepten zu Hause zu experimentieren – ausgerechnet in der gurkenfreien Saison. Drei Sorten kristallisierten sich heraus: eine klassische als „Zugpferd“ für ein eher konservatives deutsches Publikum, „die verkauft sich auch wirklich bis heute am allerbesten“, sagt sie. Außerdem zwei experimentellere Varianten: „The Golden One“ mit Kurkuma und Kreuzkümmel, inspiriert von Yotam Ottolenghi, und „The Hot One“ mit Gochugaru (koreanischen Chiliflocken), Chili, Ingwer, Knoblauch und Sojasoße, angelehnt an die koreanische und chinesische Küche. Zwei weitere folgen demnächst. Ein Glas kostet 3,99 Euro. Eigentlich war sie mit 4,99 Euro gestartet, aber das war für Supermärkte zu teuer.

Hier erzählt die Kollegin die Geschichte von Fleer, und die gibt Ihnen Tipps, was man so alles mit dem Gurkenwasser anstellen kann. Bloß nicht wegschütten, rät sie dringend: „Es sind so hochwertige Zutaten drin, es wäre schade drum.“

Bib Gourmand in Prenzlauer Berg: Zu Besuch im „Mami‘s“

Ebenso ins kalte (Gurken-)Wasser sind zwei Gründer in Prenzlauer Berg gesprungen: Miriam und Marcel Hertrampf. Die aus Schwaben stammenden Geschwister haben beide in der gehobenen Gastronomie gearbeitet. Sie auf Mallorca im bekannten Restaurant „Tristan“, er im „St. Regis Mardavall“. Im Winter ging’s nach Ischgl, für Miriam in das „Trofana Royal“, für Marcel in das „Zhero Hotel“. Er kann seiner Vita noch die Position als Souschef bei Tim Raue in dessen Zwei-Sterne-Restaurant „Tim Raue“ in Berlin-Kreuzberg hinzufügen.

Bib Gourmand Mami's
In ihrem charmanten Souterrain-Restaurant decken Miriam und Marcel den Tisch mit Fusion-Wohlfühlgerichten.© Mami's | Cheymae Boulehna

Doch sie wollten sich selbstständig machen, mit ihrem eigenen Restaurant. Schlauerweise suchten sie nach etwas Kleinem, damit sie nicht so viel Personal brauchen würden. Fündig wurden sie in einem Souterrain in der Oderberger Straße. Dort eröffneten sie das „Mami’s“ und kochen seitdem, was sie selbst lieben. Ihre Gerichte entstehen quasi im Vorbeigehen, erzählten sie Franz Michael Rohm bei seinem Besuch im Rahmen unserer Bib-Gourmand-Serie. „Wir haben an der Küche eine Tafel hängen, auf der wir Ideen notieren, die vom jeweils anderen lesen und auch ändern“, berichtet Miriam Hertrampf.

Der Erfolg gibt ihnen recht. 2024 verlieh ihnen der Guide Michelin erstmals den „kleinen Stern“, den Bib Gourmand. Auf den großen können sie gut und gern verzichten. Vielmehr gehe es um gute Leistungen, um Spaß beim Arbeiten und zufriedene Gäste. Man kann à la carte bestellen, macht aber wohl fast keiner. „Bei unserem Sharing-Menü, das rund 85 Prozent wählen, handelt es sich um acht bis zehn Gänge (74,50 bzw. 84,50 Euro). Damit es sich nicht zu sehr in die Länge zieht, servieren wir jeweils zwei Gänge und die korrespondierenden Getränke auf einmal“, so die Sommelière und Restaurantleiterin.

Denn ja, auch die Hertrampfs haben erkannt, dass sich niemand mehr gern für drei Stunden in ein Restaurant setzt. Da bin ich ja bekanntlich keine Ausnahme. Die meisten würden eine Stunde bevorzugen. Gut, so kurz muss es auch nicht unbedingt sein, aber die Richtung stimmt. Jedenfalls sind die beiden weit weg von fünf Stunden in einem Sternerestaurant. Und deutlich bezahlbarer sind sie auch. Hier ist ihre Geschichte.

Bib Gourmand Mami's
„Tischlein, deck Dich“ heißt das acht- bis zehngängige Menü im „MaMi’s“, für das man aber keine drei Stunden im Restaurant verbringen muss.© Mami's | Cheymae Boulehna

Damit kehre ich mal wieder an den Herd zurück. Es gibt Rouladentopf, ein Experiment. Das Rezept kam mir sehr sympathisch vor, vermittelt es doch den Geschmack der Rouladen ohne die mühselige Wickelei, bei der ich immer alles inklusive mir selbst mit Senf und Speck einsaue. Und da meine Frau zu der Fraktion „Wer den Dreck macht, macht ihn auch weg“ gehört, bin ich für jede Optimierung in diesem Bereich der Zubereitung mehr als dankbar. Ich bin gespannt, wie es wird. Darin hätte ich gern mal die Gurken der „The Pickle Company“ ausprobiert. Mein erster Eindruck: Geschmacklich ähnelt es einem Bœuf Stroganoff, über das übrigens Friedrich Hollaender einst ein Couplet geschrieben hat, herrlich interpretiert von Max Raabe. Aber der eigentliche Geschmack stellt sich bei Schmorgerichten ohnehin erst am nächsten Tag ein, wenn man sie aufwärmt.

Ihnen wünsche ich von Herzen viele Genüsse, egal ob orientalisch in Kreuzberg, mit neuer Heimatküche beim Morgenpost-Menü, bei einem würzigen Glas Gurken (vielleicht ja auch mal abends statt Chips?) oder einem Ausflug in das „Mami’s“ in Prenzlauer Berg zu den Geschwistern Hertrampf. Oh, und bevor ich es vergesse: Natürlich auch wie immer eine genussvolle Woche.

Herzlich, Ihr

Alexander Uhl

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