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Extremismus
Wie der Berliner Gökhan als „Gotteskrieger“ in Syrien starb
Immer mehr Islamisten reisen in den „Heiligen Krieg“. Sie hinterlassen verzweifelte Angehörige. Es sind junge Menschen auf der Suche nach Identität. Die Morgenpost und der RBB haben recherchiert.

Vom Kind zum „Gotteskrieger“: Fotos, die Gökhan als kleinen Jungen und als Jugendlichen zeigen. Spätere Aufnahmen belegen seine auch äußere Verwandlung zum Salafisten. Im Oktober 2013 stirbt der 25-Jährige in Syrien. Davon gehen auch Sicherheitsbehörden aus. Es gibt kein Grab und keinen Totenschein
© Reto Klar




