Home BerlinKlaus Wowereit – Stationen einer Karriere Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit – Stationen einer KarriereKaum ein Name ist so mit Berlin verbunden wie der von Klaus Wowereit. Seine politische Karriere begann 1972. Die Chronik seiner politischen Ämter.26.08.2014, 11:00 UhrBevorzuge uns auf Google Das BER-Desaster sorgte für seinen großen Karriereknick. Hartmut Mehdorn (r.) sollte auch für ihn das Flughafenprojekt retten. © dpa | Patrick Pleul Mögliche Nachfolger hatten sich längst in Stellung gebracht. Jan Stöß (l.) galt als heißer Kandidat. © dpa | Britta Pedersen Auch Finanzsenator Ulrich Nußbaum und der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh werden als Nachfolger gehandelt. © dpa | Jörg Carstensen Hoffnungsvoller Beginn: Am 17. Januar wird Klaus Wowereit zum Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt vereidigt. Dem neuen rot-roten Berliner Senat gehören damals fünf Senatoren der SPD und drei Senatoren der PDS (heute Linke) an. © dpa | Peer Grimm Einen symbolischen "Kinnhaken" bekommt Hollywoodstar Sylvester Stallone im Februar 2004 im Roten Rathaus. Wowereit ist zu diesem Zeitpunkt äußerst beliebt - auch wegen seiner lockeren Art. © dpa | Jens Kalaene Für viele Späße zu haben: Wowereit wartet, ganz in bayerischer Tracht gekleidet, im Oktober 2004 auf dem Alexanderplatz auf das Finale der Fernseh-Sendung "Wetten, dass..?". © dpa | Andreas Altwein Sicherlich einer der Höhepunkte seiner Karriere: Im Juni 2013 empfing er US-Präsident Barack Obama (l.) als Berliner Bürgermeister. © dpa | Michael Kappeler Wowereit schrieb Berliner Geschichte und die Weltgeschichte kam zu ihm - wie noch im Frühjahr 2014 die birmanische Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. © dpa | Bernd Von Jutrczenka In schwierigen Zeiten: Der Regierende Bürgermeister bei Trauerfeier für den am Alexanderplatz zu Tode geprügelten Jonny K. im Jahr 2012. © Reto Klar | Reto Klar Bei der letzten Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus - im Septenmber 2011- muss Wowereit Federn lassen. Mit seinem Kontrahenten von der CDU, Frank Henekel, soll er später eine Regierung bilden. © Reto Klar | Reto Klar Am Abend der Abgeordnetenhauswahl zeigt er sich mit seinem Lebenspartner Jörn Kubicki noch bester Laune. © Reto Klar | Reto Klar Bereits auf dem SPD-Parteitag in Leipzig verabschiedete sich Klaus Wowereit Ende 2013 aus der vordersten Front der Bundespartei. © dpa | Jan Woitas Seitdem der verpatzten BER-Start muss Wowereit immer wieder Niederlagen einstecken. © dpa | Ralf Hirschberger „Wann geht dieser Mann“ - diese Forderung wurde immer lauter. Besonders Fluglärmgegner machten gegen Wowereit mobil - wie hier im November 2013. © dpa | Florian Schuh Allein auf der Baustelle in Schönefeld: Den BER wird er wohl nicht mehr eröffnen. © dpa | Patrick Pleul Und das Amt, das Angela Merkel (CDU) inne hat, ist für ihn schon lange nicht mehr erreichbar. © dpa | Bernd Von Jutrczenka Ein Freund muss gehen: Mit Kulturstaatssekretär Andre Schmitz (l., SPD) war er eng verbunden. Nach einer Steueraffäre muss Schmitz gehen. © picture alliance / dpa | dpa Picture-Alliance / Maurizio Gambarini Zu seinem 60. Geburtstag posiert er mit einem Geschenk des Vorsitzenden der türkischen Gemeinde in Berlin. © dpa | Jörg Carstensen ... und mit dem Geschenk des Berliner SPD-Fraktionsvorsitzenden. © dpa | Jörg Carstensen Mit dem Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Clemens Prokop, stehen er im April 2008 im Olympiastadion in Berlin in den Startblöcken. Nun will er Berlins Olympiabewerbung noch zu Ende bringen. © dpa | Rainer Jensen Deutschlands Mächtige: Wowereit wird nächstes Jahr nicht mehr im Kreis der Landeschef und der Kanzlerin zu sehen sein. © Reuters | THOMAS PETER „Ich bin schwul und das ist auch gut so“, macht Wowereit gleich am Beginn seiner Bürgermeister-Karriere klar - und zeigte sich auch im Juni 2014 an vorderster Front bei der Parade des Aktionsbündnisses zum CSD in Berlin. © dpa | Jörg Carstensen Auch der Party-Bürgermeister bleibt er, umgibt sich gerne mit Prominenten wie hier mit ternekoch Hans-Peter Wodarz (M.) und Schauspieler Claus Theo Gärtner (r). © dpa | Wolfgang Kumm Spaß hat er offensichtlich auch mit seinem Konkurrenten von der CDU: Als Frank Henkel seinen 50. Geburtstag in Clärchens Ballhaus feiert, ist Wowereit dabei. © Reto Klar | Reto Klar Zuletzt feierte er die Siege anderer - wie beim Empfang der Fußball-Weltmeister in Berlin. © REUTERS | STRINGER Offensicht ist es höchste Zeit zu gehen. © dpa | Tim Brakemeier Den Punkt für seinen Abgang bestimmt er selbst. © Reto Klar | Reto Klar KI-Stimme. InfoBM