20 Jahre Mauerfall

Diese Berliner Straßen sind gesperrt

Die Stadt ist voll, die Straßen sind es auch - der Verkehr allerdings wird in einige Bereichen ausgesperrt. Morgenpost Online erklärt, wo man wegen der Feierlichkeiten zum Mauerfall-Jubiläum nicht fahren kann.

Noch bis zum 11. November sind auf der westlichen Seite des Brandenburger Tors die Straße des 17. Juni bis zur Yitzhak-Rabin-Straße und die Ebertstraße zwischen Dorotheenstraße und Potsdamer Platz gesperrt. Auch die Scheidemannstraße am Reichstag ist bis zur Yitzhak-Rabin-Straße abgeriegelt sowie die Dorotheenstraße bis zur Wilhelmstraße. Auf der östlichen Seite des Brandenburger Tors reichen die Sperrungen über den Pariser Platz bis zur Wilhelmstraße.

Wenn der Andrang am 9. November hoch ist, werden die Sperrungen noch erweitert. Besuchern der Veranstaltungen am Brandenburger Tor empfiehlt die Polizei, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen - und bei Fahrten mit S-Bahn oder U-Bahn in Richtung Pariser Platz schon am S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz oder am Hauptbahnhof auszusteigen. Sollte es Montag an den S- und U-Bahnhöfen zu größerem Andrang kommen, werden die Zugänge gesperrt.

Am Montag wird in der Zeit zwischen 14.30 Uhr und etwa 16.30 Uhr in Prenzlauer Berg die Bornholmer Straße zwischen Prinzenallee und Schönhauser Allee gesperrt. Auf der Bösebrücke feiern Kanzlerin Angela Merkel, Wowereit, der ehemalige sowjetische Präsident Michail Gorbatschow und Friedensnobelpreisträger Walesa um 15 Uhr die Öffnung des ersten Grenzübergangs. Wegen der vielen erwarteten Staatsgäste wird die Polizei Sonntag und Montag mehrfach Kreuzungen vorübergehend abriegeln müssen, damit die Kolonnen passieren können.

( BMO )