Bei der Berliner Polizei sind bisher 18 Hinweise auf den getöteten Mann im Jungfernheidepark eingegangen. Der Mann wurde vermutlich erschlagen, das ergab die Obduktion. Spaziergänger hatten seine Knochen am 17. Februar dort nahe der Stadtautobahn entdeckt. Die Suche nach weiteren Skelettteilen auch mit Hunden blieb erfolglos.

Die Ermittler schätzen das Alter des noch nicht identifizierten Mannes auf 30 bis 50 Jahre. Auch der Todeszeitpunkt des ungefähr 1,80 Meter großen Mannes sei weiterhin unklar.

Mit der Veröffentlichung des Bildes einer Tätowierung des Opfers hoffte die ermittelnde 6. Mordkommission des Landeskriminalamts, Hinweise zur Identität des Unbekannten zu erhalten.

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Todesschüsse auf dem Parkplatz - Neue Hinweise

Im Fall des Mordes an einem 35-jährigen Mann in Berlin-Neukölln in der Nacht zum 9. Februar gingen bislang 16 Hinweise ein. Eine heiße Spur sei aber noch nicht dabei gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Ermittlungen laufen weiter.

Der Mann war auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Braunschweiger Straße in seinem Auto erschossen worden. Bei der Flucht soll der Täter angeblich eine Frau angerempelt haben und angesprochen haben.

Die Mordkommission sucht demnach Zeugen, die entweder diese Frau kennen oder wie das Opfer in der Tatnacht in der Shisha-Bar „Capulco“ waren. Die Staatsanwaltschaft hatte auch eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt.

ag/mim/dpa