Das Wasser, das seit knapp einer Woche auf die Fahrbahn des Feuerbachtunnels in Steglitz tropft, ist offenbar Regenwasser, das nicht versickern konnte. Darauf deuten erste Ergebnisse der jetzt vorgenommenen Laboruntersuchungen hin. Stephan Natz von den Wasserbetrieben vermutet, dass die Betonaufbauten von Tunnel und Brücke das Wasser am Versickern hinderten.

Am Montag sollen weitere Untersuchungen Aufschluss geben. Auf der Autobahn 103 ist weiterhin nur eine Fahrspur pro Richtung zwischen den Anschlussstellen Saar- und Filandastraße frei. Hier ist nur Tempo 20 erlaubt.

Am 20. Februar war erstmals Wasser in denTunnel getropft, war wegen der Kälte vereist und hatte für glatte Fahrbahnen gesorgt. Die Strecke war daraufhin zunächst ganz gesperrt worden. „Hoffentlich gibt es in den nächsten Tagen Klarheit“, sagte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Montag. Eine Prognose, wann der Tunnel wieder komplett geöffnet werden könne, wagte er aber nicht.

Am 20. Februar war erstmals Wasser in denTunnel getropft, war wegen der Kälte vereist und hatte für glatte Fahrbahnen gesorgt. Die Strecke war daraufhin zunächst ganz gesperrt worden. „Hoffentlich gibt es in den nächsten Tagen Klarheit“, sagte ein Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Montag. Eine Prognose, wann der Tunnel wieder komplett geöffnet werden könne, wagte er aber nicht.

BMO