In einem Straßenbahn-Sonderzug fahren 90 Pokémon-Spieler am Donnerstag um 16 Uhr durch Düsseldorf, um Jagd auf Pikachu und Co. zu machen. Damit die Teilnehmer mit ihren Smartphones möglichst viele Pokémon fangen und gleichzeitig Eier ausbrüten können, fährt die Bahn besonders langsam. Denn damit aus den virtuellen Eiern kleine Monster schlüpfen, dürfen die Spieler nur mit einer Geschwindigkeit bis 25 km/h unterwegs sein. An dieses Limit werde sich der Sonderzug bei der dreistündigen Fahrt halten, sagte eine Rheinbahn-Sprecherin. Die acht Euro teuren Tickets für die Fahrt waren innerhalb weniger Stunden vergeben.
Das steckt hinter Nintendos „Pokémon Go“
Mit dem Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ von Nintendo und Niantic Labs gehen Spieler in der realen Welt auf die Suche nach kleinen virtuellen Monster-Figuren, die sie einfangen, trainieren und gegeneinander kämpfen lassen können. Das Spiel hat einen internationalen Hype ausgelöst. (dpa)














