05.01.13

Moabit

38-Jähriger nach Überfall auf Taxifahrer festgenommen

Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag in Berlin-Moabit einen Mann wegen des dringenden Verdachts festgenommen, kurz zuvor einen Taxifahrer überfallen zu haben. Der 38-Jährige hatte nach Polizeiangaben zu diesem Zeitpunkt die vermutlich zur Tat benutzte Schreckschusswaffe noch bei sich.

Der Mann war nach ersten Erkenntnissen kurz nach Mitternacht am Kurfürstendamm in Charlottenburg in das Taxi eines 48-Jährigen eingestiegen. Von dort ließ sich der Mann in die Turmstraße nach Moabit fahren, wo er in Höhe des U-Bahnhofs plötzlich seine Waffe zückte und den Fahrer bedrohte.

Der Räuber forderte von dem 48-Jährigen die Herausgabe von Bargeld. Der Fahrer löste stattdessen einen Alarm aus. Der sichtlich überraschte Kriminelle verließ daraufhin ohne Beute das Taxi und flüchtete. Polizeibeamte konnten den 38-Jährigen gegen 0.45 Uhr in der Stromstraße stellen und festnehmen.

Berlins Taxifahrer sehen sich häufig Angriffen bewaffneter Räuber ausgesetzt. Zuletzt wurde ein 62-Jähriger am 1. Weihnachtsfeiertag in Tempelhof überfallen. Zwei vermeintliche Fahrgäste ließen sich zum Reinhardtplatz fahren. Dort angekommen, bedrohten die unbekannten Räuber den Fahrer mit einer Schusswaffe. Die Täter konnten mit den Tageseinnahmen des 62-Jährigen entkommen.

Quelle: pol
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