Wertpapierdepot

So hat man Erfolg an der Börse

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Emotionen und Bauchentscheidungen sind fehl am Platz, wenn man an der Börse handeln will. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sind wichtiger.

Wer Geld übrig hat und dieses nicht unter seiner Matratze lagern will, greift entweder auf ein Tages- oder Festgeldkonto zurück – oder eröffnet ein Wertpapierdepot. Dass sich dahinter kein Teufelswerk versteckt, erklären wir hier.

Nicht übermütig oder gierig werden

Wer mit dem Handel an der Börse beginnt, wird zu Beginn sehr behutsam und vorsichtig agieren. Aber schnell wird aus dem ruhigen Handel hastiges Trading, denn wer Erfolg hat, will schnell noch mehr Erfolg haben. Und hier lauern die Gefahren. Einer der meistgemachten Fehler ist das zu häufige Traden.

Wenn man das Chancen-Risiko-Verhältnis betrachtet, dann gibt es nicht viele Möglichkeiten während eines Handelstages. Als Anleger sollte man niemals gierig werden, denn dies kann dazu führen, zu riskante und große Trades einzugehen, die einen letztendlich in den finanziellen Ruin treiben können. Und wer einen Verlust erlitten hat, versucht oft mit einem erhöhten Risiko das Geld wieder reinzuholen und schon beginnt eine Spirale nach unten.

Fazit: Für erfolgreiches Trading kommt es nicht auf die Anzahl der Trades an. Ebenso sollte man geduldig sein und auf die richtige Gelegenheit warten. Das Trading-Risiko sollte im Einklang mit dem Konto stehen. Es gilt die Faustregel: Nie mehr als 1 % des Kontos zu riskieren.

Mit einem Depotrechner lassen sich unter Angabe der gewünschten Präferenzen beim Wertpapierhandel den für sich passenden Broker finden. Besonderes Augenmerk ist hierbei auf die Gebühren für die Depotführung und für den Kauf und Verkauf von Aktien zu legen. Bei Angeboten der Online-Broker existieren, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, in der Regel keine Grundkosten wie z. B. eine jährliche Depotgebühr. Auch in puncto Ordergebühren zeichnen sich die verschiedenen Online-Broker durch ihre attraktiven Konditionen aus, wobei die genaue Höhe der Ordergebühren von der Gebührenstruktur des jeweiligen Anbieters und von der Höhe des in den Aktienkauf investierten Kapitals abhängt.

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