Deshalb sei es wichtig, dass auch Väter und alle anderen Kontaktpersonen des Neugeborenen spätestens vier Wochen vor der Geburt gegen die Krankheit geimpft werden.
Frauen sollten ihren Impfschutz schon vor einer geplanten Schwangerschaft auffrischen. Eine erneute Impfung sei notwendig, wenn die letzte Immunisierung oder Keuchhusten-Erkrankung länger als zehn Jahre zurückliegt, erklärt der BVF.
Eine Keuchhustenerkrankung könne bei Neugeborenen und sehr jungen Kindern einen schweren Verlauf nehmen. Immer noch muss laut BVF jedes 1000. Neugeborene in Deutschland wegen Keuchhustens in einer Klinik behandelt werden.
dpa/LF





