Gala

Prominente und PS bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads

Zum 39. Mal wurde am Dienstagabend der Preis „Das Goldene Lenkrad“ von „Bild am Sonntag“ und „Auto Bild“ verliehen. Durch die Gala im Axel-Springer-Haus in Kreuzberg führte Barbara Schöneberger.

Foto: Jörg Carstensen / dpa

Sein größtes Ziel beim Autofahren sei es, „die anderen Teilnehmer im Straßenverkehr so wenig wie möglich aufzuregen“, sagt Alexander Dobrindt und lacht. "Aber ich fahre gern Auto, selbst nachts, wenn ich nach Mitternacht nach Hause komme. Da gönne ich mir sogar manchmal noch eine Runde durch den Ort." Natürlich durfte der Bundesverkehrsminister nicht fehlen an einem Abend, an dem Deutschlands wohl begehrtester Autopreis verliehen wurde. Genau wie die wichtigsten Köpfen der Automobil-Industrie, bekannte Sportler und Prominente aus Wirtschaft und Gesellschaft war Dobrindt am Dienstagabend zu Gast bei der Vergabe des „Goldene Lenkrades", das die „Bild am Sonntag“ und die „Auto Bild“ jährlich in insgesamt acht Kategorien im Axel-Springer-Haus in Kreuzberg verleiht. Mittlerweile eine langjährige Tradition: Immerhin wird der Preis in diesem Jahr bereits zum 39. Mal vergeben.

Entsprechend hochkarätig war deshalb auch die Gästeliste. Dabei waren unter anderen Rennfahrer Mattias Ekström, die ehemalige Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch, die Moderatoren Kai Pflaume, Jörg Pilawa sowie deren Kollegin Barbara Schöneberger, die an dem Abend durch die Gala führte. Über den roten Teppich lief auch Rallyefahrerin Jutta Kleinschmidt, Mitglied der Jury. „Als Rennfahrerin ist der Führerschein das wichtigste Dokument, auf das muss man aufpassen", so Kleinschmidt, die zugibt, auch gern mal die Toleranzgrenze auf deutschen Straßen auszureizen. Ebenfalls in der Jury befand sich in diesem Jahr Moderatorin Desiree Nosbusch, die sich "ganz vorlaut als sehr gute Autofahrerin" bezeichnet. Ihren Führerschein hatte sie früher als viele Deutsche: Fahren lernte sie auf den Straßen der USA.

Als "schlechten Beifahrer" bezeichnete Claudia Hübner ihren Mann Wolfgang Porsche, den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Porsche AG. Dieser versicherte jedoch: "Als Fahrer bin ich jedoch super", so Porsche. "Und: ich habe keinen Punkt in Flensburg."

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