„Sie werden sehen, was Sie davon haben.“ Mit diesen Worten trat BVG-Chefin Sigrid Nikutta am Mittwoch zur Ice Bucket Challenge an. Im U-Bahnhof Alexanderplatz postierte sie sich vor der Kamera.
„Ich möchte mich ausdrücklich bei Frank Kohler von der Sparda-Bank für die Nominierung bedanken“, so Nikutta. Sie selbst nominiere S-Bahn-Chef Peter Buchner, Berlin-Partner-Chefin Melanie Bär und Dirk Flege.
Dann überschüttete sie einer ihrer Mitarbeiter mit Eiswasser. „Uah, stopp“, rief Nikutta. „Das geht bis auf die Unterwäsche!“
Paco Pérez in der Spanischen Botschaft
Einmal im Monat schafft es Drei-Sterne-Koch Paco Péreznach Berlin – um sein „5 – Cinco“ im „Das Stue“ an der Lichtensteinallee zu besuchen. Für seinen Nachbarn, den spanischen Botschafter Pablo García-Berdoy, kam er Mittwochmittag noch einmal extra angereist – und bekochte dessen Gäste. José Luis Bonet Ferrer, Präsident von Freixenet, war nach Berlin gekommen, um das 100. Jubiläum des Familienunternehmens zu feiern. „Extraordinario“ sei Berlin, so Ferrer, es gefalle ihm sehr gut. „Ja, es ist wunderbar hier“, bestätigte auch Berdoy. Pérez selbst sieht das nicht anders. „Ich liebe es“, sagte er. Auch, wenn er sonst nur einmal im Monat hier sei.
Lily Allen hat ihren Auftritt beim Deutschen Radiopreis abgesagt
Sängerin Lily Allen (Foto) ist krank und hat ihren Auftritt beim Deutschen Radiopreis in Hamburg abgesagt. Für die 29-Jährige springe am Donnerstag die Newcomerin Charli XCX ein, teilte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Mittwoch mit. Für die Gala im Hamburger Hafen haben sich Musiker wie US-Countrysängerin Taylor Swift, Jan Delay,Andreas Bourani und Revolverheld angekündigt.
Tamara von Nayhauß zu Gast bei Marcell von Berlin in Charlottenburg
Eine überaus blumige Veranstaltung versprach der Designer Marcell von Berlin seinen Gästen am Mittwochabend in Charlottenburg. Die Stoffe seiner „Blurry Garden“-Kollektion wurden von Sabine Woelffer mit floralen Mustern bemalt. Zur Show kamen unter anderen die Moderatorinnen Tamara von Nayhauß undBirgit Schrowange sowie Ulla Kock am Brink.
Schauspielerin Senta Berger wäre als Kind einmal fast gestorben
Senta Berger wäre als Fünfjährige beinahe ertrunken. Damals sei sie im Wiener Stadtpark über einen zugefrorenen Teich gelaufen und in ein Loch gestürzt, sagte Berger dem „Zeit Magazin“. „Ich bin sofort versunken.“ Eine Frau habe sie an den Zöpfen aus dem Wasser gezogen. Nach der Rettung sei ihre Kleidung bei 17 Grad minus so fest gefroren, dass sie ihr vom Körper geschnitten werden musste.




