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Heino ist das neue Mitglied der DSDS-Jury

Der 75-Jährige hat einen neuen Job, Eckart von Hirschhausen eröffnet ein Elternzimmer in der Charité, und Elyas M’Barek wird von seinen Fans bis unter die Dusche verfolgt – die Promi-News des Tages.

Foto: Patrick Seeger / dpa

Ein 75-Jähriger soll der müde gewordenen RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ („DSDS“) neuen Schwung verleihen. Volksmusiksänger Heino wird die Jury neben dem 60-jährigen Dieter Bohlen in der kommenden zwölften Staffel, die voraussichtlich im Januar startet, zu einer Alt-Herren-Riege machen. Diese taktische Variante zur Rettung der Show wäre vor rund zehn Jahren noch undenkbar gewesen, als selbst ein etwa 50-jähriger Bohlen schon als alt galt, aufgrund seiner forschen Grundhaltung der Show aber die besondere Note gab.

Heino freut sich laut RTL-Mitteilung vom Freitag auf die Aufgabe: „Jungen Musikern auf ihrem Weg ins Musikbusiness zu helfen, ist etwas sehr Schönes, und ich hoffe, ihnen viel von meiner Erfahrung mit auf den Weg geben zu können“, wurde der Sänger zitiert.

Bereits zu seinem 75. Geburtstag Ende 2013 sagte Heino, der im vergangenen Jahr rund 80 Rockkonzerte gab: „Ich habe innerhalb von einem Dreivierteljahr mein Publikum um 40 Jahre verjüngt. Das ist das Sensationelle daran.“ Immer habe er sich anhören müssen, dass Heino nur etwas für Ältere sei: „Seit 50 Jahren sind das immer die gleichen Sprüche.“ Heino sei zur generationsübergreifenden Kultfigur geworden, so RTL. Wer sonst noch in der neuen „DSDS“-Jury sitzt, will der Sender bald bekanntgeben. Rapper Kay One soll nicht mehr dabei sein, neben ihm und Bohlen saßen in der vergangenen Staffel die Sängerin Mieze Katz und Volksmusikerin Marianne Rosenberg in der Jury. Nach neuen Kandidaten, die die amtierende „Superstar“-Siegerin Aneta Sablik beerben möchten, wird derzeit gefahndet. Zurzeit läuft laut Senderangabe die Castingtour in 48 Städten in acht Ländern.

Elyas M’Barek wird von seinen Fans bis unter die Dusche verfolgt

Schauspieler Elyas M’Barek muss sich seit dem Kinoerfolg von „Fack Ju Göhte“ immer wieder gegen aufdringliche Fans wehren. „Manche verfolgen mich im Fitness-Studio bis unter die Dusche. Kein Witz“, sagte der in München aufgewachsene Darsteller der „TV Movie“. „Viele Menschen denken offenbar, man sei so etwas wie ein alter Freund.“

Eckart von Hirschhausen eröffnet Elternzimmer

Ein Ort, an dem Eltern und Kindern im Klinikalltag Ruhe finden: Mediziner und Kabarettist Eckart von Hirschhausen eröffnete am Freitag ein Elternzimmer in der Charité. Ziel sei es, damit eine „heilsame Stimmung im Krankenhaus zu fördern“, so der Mediziner, der am heutigen Sonnabend in der Waldbühne auftritt.

Uschi Glas hätte ihren drei Kindern gern mehr Grenzen gezeigt

Schauspielerin Uschi Glas überdenkt die Erziehung ihrer drei Kinder. „Ich habe sehr viel mit ihnen diskutiert“, sagte Glas der „Süddeutschen Zeitung“. Heute sei sie sich bewusst, „die Kinder hätten sich leichter getan mit mehr Grenzen“. Gerade in Bezug auf Sohn Ben, der zeitweise im Gefängnis saß, habe sie sich gefragt, „ob ich da nicht zu blauäugig war, ob ich nicht hätte strikter sein sollen.“