Zweisamkeit statt Familie: Maria Höfl-Riesch will noch keine Kinder
Für die Skirennläuferin und Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch steht nach dem Karriereende ihr Ehemann Marcus an erster Stelle. „Es geht eine Phase zu Ende, die von zeitlichen Zwängen geprägt war“, sagte sie der „Gala“. „Für meinen Mann und mich ist es erst einmal wichtig, dass wir uns aufeinander konzentrieren, Zeit für uns haben.“ Deswegen sei „in nächster Zeit“ auch noch kein Kind geplant, betont die 29-Jährige.
Ruth Maria Kubitschek: Schlaflose Nächte wegen Clauds Kleber
Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek verdankt ihre größten Erfolge in den 80er-Jahren TV-Serien wie „Kir Royal“ und „Monaco Franze“. Trotzdem sieht die 82-Jährige heute nur noch selten fern. Einen Grund, einzuschalten gebe es aber doch. „Ich schwärme für Claus Kleber. Da bleibe ich manchmal nachts auf, um ihn im Zweiten Deutschen Fernsehen zu sehen“, so die „Frau Ella“-Darstellerin über den 58-jährigen „heute journal“-Moderator.
Für Roman Knizka steht das Familienleben an allererster Stelle
In seiner Rolle in der Komödie „Meine Mutter, meine Männer“ (heute, 20.15 Uhr, ARD) spielt Roman Knizka einen ungebundenen Mann. In der Realität steht seine Familie jedoch an erster Stelle. „Ich sehe häufig bei Kollegen, dass der berufliche Erfolg wirklich über allem steht, was das nahe soziale Umfeld gefährden kann“, sagt der Schauspieler. Vielen werde die Wichtigkeit der Familie erst zu spät bewusst.
BM



