Schlagersängerin

Helene Fischer hält nicht viel von Castingshows

Helene Fischer wird nicht in die Fußstapfen von Andrea Berg treten. Für die Sängerin kommt ein Juryposten in einer Castingshow nicht infrage. Sie möchte nicht die Träume von jungen Menschen zerstören.

Foto: Jörg Carstensen / dpa

Für Schlagersängerin Helene Fischer käme eine Tätigkeit in Shows wie „Deutschland sucht den Superstar“oder „The Voice“ nicht infrage, da sie sich kein Urteil über das Talent anderer erlauben will. „Da steht ein junger Mensch und hat Hoffnungen und Träume und dem sage ich, nur weil es gerade nicht mein Geschmack ist, das gefällt mir nicht. Damit zerstöre ich doch alles.“, erklärt die 28-Jährige im Interview mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. Eine lange Zukunft gibt sie den TV-Hits auch nicht: „Mit Castingshows sind wir doch langsam wirklich bedient, oder?“

Fischer lebt zurückgezogen mit Silbereisen

Seit 2008 ist Fischer mit dem Volksmusik-Star und Moderator Florian Silbereisen liiert. Öffentlich spricht sie über ihre Beziehung allerdings nicht, da sie andauernd unter Beobachtung stünden und sogar im Urlaub am Mittelmeer immer wieder von deutschen Touristen erkannt werden würden. Generell versucht sich Fischer in ihrer Freizeit komplett zurückzuziehen, geht deshalb auch nicht mit Freunden aus, um zu tanzen. „Das geht nicht. Ich weiß aber auch nicht, ob ich Lust dazu hätte. Ich versuche eigentlich immer, wenn ich freie Zeit habe, mich zurückzuziehen.“

Im März begeisterte die Sängerin als Moderatorin der Echo-Verleihung. Seit der Veranstaltung zählt sie sogar Popsänger Robbie Williams zu ihren Fans.