Scheidung

Heidi Klum denkt gern an die Zeit mit Seal zurück

Erst teilte Noch-Ehemann Seal einen Seitenhieb gegen Heidi Klum aus, jetzt meldet sich das Model zu Wort.

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Topmodel Heidi Klum (39) hat sich nach dem Seitenhieb von Noch-Ehemann Seal (49) jetzt selbst zu Wort gemeldet. „Ich schätze all unsere großartigen Erinnerungen, die Seal und ich über die Jahre hinweg geschaffen haben“, sagte Klum am Montag in einer Mitteilung gegenüber den US-Promi-Blättern „People“ und „Us Weekly“. „Unsere Trennung beruhte auf Gründen, die nur uns zwei betreffen“, führte das deutsche Supermodel weiter aus. „Seal hat sich weiter entwickelt und ich ebenso“. Das Wohl ihrer Kinder sei weiterhin das Wichtigste für sie, betonte die vierfache Mutter.

Seal hatte am Freitag in einem Interview mit dem Online-Portal „TMZ.com“ seiner Noch-Ehefrau eine Affäre vorgeworfen. "Das passiert, wenn sich zwei Menschen treffen, sie entwickeln sich weiter und treffen allgemein neue Leute in ihren Leben. Während ich von ihm nichts besseres erwartet habe, hätte ich aber gedacht, dass Heidi etwas mehr Klasse gezeigt und zumindest gewartet hätte, bis wir getrennt sind, bevor sie sich dazu entschließt, mit einer Hilfskraft ins Bett zu springen, so wie es passiert ist." mit „ihm” meinte Seal Martin Kirsten, den Bodygaurd von Heidi Klum. Durch seinen Sprecher erklärte Seal einen Tag später, dass er mit seinem Kommentar nicht andeuten wollte, dass seine Frau ihn betrogen habe, als sie noch zusammen waren. Der Sänger habe „lediglich“ zum Ausdruck bringen wollen, dass sie derzeit noch offiziell verheiratet seien.

Klum und Seal hatten Ende Januar nach fast sieben Jahren Ehe die Trennung bekanntgegeben. Im April reichte das Model die Scheidung ein. Sie haben drei gemeinsame Kinder, zudem hat Seal Klums Tochter Leni aus einer früheren Beziehung mit dem italienischen Sportmanager Flavio Briatore adoptiert. Klum und Seal galten immer als Vorzeigepaar unter den Prominenten. Über Eheprobleme gab es vor der Trennung nicht einmal Gerüchte.