Berufswunsch Bestatterin

Angelina Jolie wollte Leute unter die Erde bringen

Angelina Jolie gibt ihr Debüt als Regisseurin. Zum Kinostart ihres Krieg-und-Liebe-Films plaudert sie aus dem Nähkästchen – und verrät ihre sonderbaren Wünsche.

Schauspielerin Angelina Jolie (36) wollte eigentlich Leichenbestatterin werden. „Es klingt ziemlich seltsam, exzentrisch und sehr schwarz, aber ich hatte meinen Großvater verloren und mich ziemlich darüber aufgeregt, wie er beerdigt wurde“, sagte Jolie in einem US-Fernsehinterview des Senders CBS.

Sie habe sich seinerzeit viel damit beschäftigt, wie es sei, wenn jemand stirbt und wie die Familie damit umgehe. „Wenn das mit der Schauspielerei nicht hingehauen hätte, dann wäre das mein Weg gewesen“, betonte die Oscar-Gewinnerin. Ihr Regiedebüt „In the Land of Blood and Honey“, eine Liebesgeschichte im Bosnien-Krieg, kommt kurz vor Weihnachten in die US-Kinos.

In einem Interview in de US-Show „60 Minutes“ hatte die Schauspielerin erst vor Kurzem von ihren dunklen Seiten gesprochen. „Ich ging durch schwierige, dunklere Zeiten und ich habe sie überlebt. Ich bin nicht jung gestorben, also hatte ich viel Glück“, sagte sie. Genaueres erzählte sie nicht. Schön länger aber wurde davon berichtet, dass Jolie in ihrer Jugend viele sexuelle Eskapaden hatte und auch viele Drogen und Alkohol konsumiert hatte.

„Ich bin immer noch ein böses Mädchen. Ich habe immer noch diese Seite von mir“, sagte sie jetzt. Und: „Es ist nur jetzt an seinem Platz. Es gehört Brad. Es gehört unseren Abenteuern.“