Naturgewalt

Erdbeben mit Stärke 6,4 auf den Philippinen gemessen

Auf der philippinischen Insel Mindanao hat es ein starkes Erdbeben gegeben. Gemessen wurde eine Stärke von 6,4 auf der Richterskala.

Ein Seismograph zeichnet ein Erdbeben auf. Auf den Philippinen hat am Mittwoch die Erde gebebt (Symbolfoto).

Ein Seismograph zeichnet ein Erdbeben auf. Auf den Philippinen hat am Mittwoch die Erde gebebt (Symbolfoto).

Foto: Ivan Damanik / imago/ZUMA Press

Manila. Auf den Philippinen hat am Mittwochvormittag (Ortszeit) die Erde gebebt. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,4 auf der Richterskala, wie es auf der Internetseite des US-Behörde USGS heißt. Das Epizentrum lag in etwa 14 Kilometern Tiefe in der Nähe der Stadt Columbio auf der Insel Mindanao. Über mögliche Schäden und Opfer ist bislang nichts bekannt.

Immer wieder wird der asiatische Kontinent von Erdbeben erschüttert. Erst am vergangenen Wochenende gab es ein Erdbeben in Japan, das die Region um Tokio neben Super-Taifun „Hagibis“ in Atem hielt. Auch in Europa bebte Anfang Oktober die Erde mehrfach: Nachdem ein Erdbeben Kalabrien in Italien erschüttert hatte, musste eine Schule evakuiert werden. Ein Seebeben der Stärke 5,1 erschütterte die griechischen Urlaubsinseln in der Ägäis. (jkali)