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„Es ist noch nichts entschieden“, sagte Meteorologe Helmut Malewski vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.
In den Computermodellen gebe es extreme Abweichungen – die Prognosen für die Weihnachtstemperaturen schwankten von plus zehn bis minus drei Grad. Sicher sind die Meteorologen, dass es bis zum kommenden Sonntag kalt bleibt. „Danach ist alles offen“, sagte Malewski.
Hoch „Dorothea“ hält sich derzeit zäh über dem nördlichen Mitteleuropa, an seiner Südseite strömt kalte Luft aus Russland nach Deutschland. Am Donnerstag und Freitag schneit es immer wieder, „mengenmäßig wird das aber nicht viel“, sagte Malewski.
Allerdings bleibt der Schnee auf dem gefrorenen Boden überall liegen. Tagsüber ist es winterlich bei Temperaturen unter Null, nur an den Küsten gibt es keinen Frost. Nachts kann es bitterkalt werden, über Schneeflächen rutschen die Temperaturen sogar auf zweistellige Minus-Werte.




