Bei einem Unfall mit einem Touristenbus sind auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel acht Urlauber ums Leben gekommen. Die Todesopfer stammten aus Kanada, Großbritannien, der Ukraine und Russland, hieß es. 24 Touristen und zwei ägyptische Polizisten wurden nach Angaben der Behörden verletzt, als sich der Bus am Morgen auf dem Weg von Scharm el Scheich nach Kairo überschlug und Feuer fing.
Die Nachrichtenagentur MENA meldete, der Busfahrer habe in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Der Bus sei daraufhin gegen eine Betonabsperrung geprallt. Insgesamt seien zum Zeitpunkt des Unfalls 37 Menschen in dem Bus gewesen, hieß es. Unfälle mit Touristenbussen sind in Ägypten häufig. Unfallursache ist meist der riskante Fahrstil der Busfahrer.
dpa/PHJ




