Hertha BSC trifft im Viertelfinale des DFB-Pokals im Olympiastadion auf den 1. FC Kaiserslautern. Das ergab die Auslosung am Sonntagabend in der ARD-Sportschau. Die Runde der letzten Acht wird am 30./31. Januar sowie am 6./7. Februar gespielt. Dann trifft außerdem der 1. FC Saarbrücken auf Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen auf den VfB Stuttgart sowie der FC St. Pauli auf Fortuna Düsseldorf.

„Wir freuen uns, dass wir zu Hause spielen. Unsere Fans werden uns wie immer pushen. So eine Stimmung wie gegen Hamburg war extraklasse. Gemeinsam wollen wir eine Runde weiterkommen“, wird Hertha-Coach Pal Dardai auf der Homepage des Klubs zititert. Die genaue Ansetzung der Viertelfinalspiele soll in der kommenden Woche erfolgen.

Für den Sprung ins Viertelfinale hatten die Berliner bereits 1.724.800 Euro einstreichen können. Ein Einzug in das Halbfinale, das am 2. und 3. April 2024 ausgespielt wird, würde weitere 3.449.600 Euro in die klamme Kasse der Berliner spülen. Das Finale findet am 25. Mai im Olympiastadion statt.

Hertha stand zuletzt 2016 im Halbfinale

Das Halbfinale erreichte Hertha letztmals im April des Jahres 2016, scheiterte damals aber auch mit Pal Dardai als Trainer an Borussia Dortmund mit 0:3. Das Endspiel erreichte bislang nur die zweite Mannschaft. 1993 unterlagen die Hertha-Bubis im Olympiastadion Bayer Leverkusen mit 0:1.

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Im Achtelfinale des nationalen Cupwettbewerbs hatte sich die Mannschaft von Dardai am vergangenen Mittwoch mit 5:3 im Elfmeterschießen gegen den Hamburger SV durchgesetzt. Nach 120 umkämpften Minuten hatte es im Duell der beiden Zweitligisten 3:3 (2:2, 1:2) gestanden.

In der Liga konnte Hertha am vergangenen Freitag gerade erst in Kaiserslautern mit 2:1 gewinnen. Ende Januar oder Anfang Februar des kommenden Jahres wird es also zur Revanche im Olympiastadion kommen.