BVB-Vereinschef Hans-Joachim Watze stichelt nach dem Halbfinal-Sieg im DFB-Pokal gegen Hertha BSC gegen den Berliner Trainer Pal Dardai.

Dardai hatte vor der Partie in einem Interview gesagt, dass er sich nach seinem ersten Bundesliga-Tor für Hertha eine „richtige Uhr“ gekauft hätte, die er heute noch trage. Von einer Final-Prämie würde er sich eine „etwas exklusivere und noch schönere Uhr“ kaufen.
Watzke sagte daraufhin: „Als ich heute morgen gelesen habe, dass der gegnerische Trainer schon darüber philosophierte, welche Uhr er sich kauft - da wusste ich schon, dass wir eine sehr gute Chance haben“.
Watzke: "Ich habe das als total deplatziert und respektlos empfunden“
Weiter sagte er: „Ich schicke ihm jetzt eine BVB-Uhr, dann hat er noch ein Andenken an den Abend. Ich habe das als total deplatziert und respektlos empfunden“.
Dardai wiederum entgegnete auf der Pressekonferenz nach der Pokalpleite für Hertha: „Ich habe eine kleine Enttäuschung, weil ich immer gesagt habe, wenn ich das Pokal-Finale irgendwann schaffe, werde ich eine neue Uhr kaufen. Das brauche ich jetzt nicht.“
Hertha BSC unterliegt Dortmund 0:3
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