Hertha BSC

Peter Niemeyer nach Gehirnerschütterung wieder fit

Im Saisonfinale am Sonntag möchte Herthas Kapitän wieder auflaufen. Noch haben die Ärzte aber kein grünes Licht für den Einsatz gegeben. Pechvogel Niemeyer musste schon einmal beim Finale zuschauen.

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Peter Niemeyer wird Fußball-Zweitligist Hertha BSC nach auskurierter Gehirnerschütterung im Saisonfinale am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Energie Cottbus voraussichtlich wieder als Mannschaftskapitän aufs Feld führen können.

„Ich fühle mit gut und hoffe, dass ich Spielminuten bekomme“, sagte der 29-Jährige am Mittwoch. Seit seinem Zusammenprall im Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig Anfang April hatte Niemeyer fünf Spiele pausieren müssen.

Niemeyer will spielen

Trainer Jos Luhukay möchte vorerst die Freigabe der medizinische Abteilung abwarten. „Am letzten Spieltag muss man nicht noch Probleme verursachen“, meinte der Niederländer, der seinem verlängerten Arm einen Einsatz jedoch gerne gönnen würde. Ob Niemeyer gegebenenfalls ein Kandidat für die Startelf sei, ließ Luhukay vorerst offen.

Bereits vor zwei Jahren hatte Niemeyer aufgrund einer Verletzung die Zweitliga-Meisterschaft in zivil feiern müssen. „Das will ich nicht noch mal erleben“, meinte der Defensiv-Allrounder.