Hertha BSC

Rechtsverteidiger Pekarik fällt mindestens acht Wochen aus

Der slowakische Nationalspieler wird an der linken Schulter operiert. Nicht die einzige schlechte Nachricht aus dem Lazarett.

Peter Pekarik (r.), hier im Duell mit Dortmunds Henrikh Mkhitaryan, wird zum zweiten Mal an der linken Schulter operiert

Peter Pekarik (r.), hier im Duell mit Dortmunds Henrikh Mkhitaryan, wird zum zweiten Mal an der linken Schulter operiert

Foto: PATRIK STOLLARZ / AFP

Herthas rechter Außenverteidiger Peter Pekarik, der sich in der vergangenen Woche im Länderspiel seiner slowakischen Nationalmannschaft gegen die Ukraine (0:0) verletzt hatte, wird am Mittwoch in Heidelberg von Peter Habermayer an der linken Schulter operiert. Dies ergab eine Untersuchung, die der Schulterspezialist am Montag an dem29-Jährigen vorgenommen hatte. Bereits 2012 war Pekarik an derselben Schulter operiert worden.

„Das ist ganz bitter“

Michael Preetz, Geschäftsführer Sport, sagte der Berliner Morgenpost: „Wie lange er ausfällt, wissen wir erst nach der Operation. Wir rechnen aber mit mindestens acht Wochen.“ Und Pekarik sagte selbst: „Das ist ganz bitter, aber leider nicht zu ändern“, so der Vize-Kapitän, „die Operation muss sein, damit danach Ruhe ist. Aber die Jungs sind so gut drauf, dass sie es jetzt bestimmt auch ohne mich schaffen.“

Damit bekommt Hertha Probleme auf der rechten Außenverteidiger-Bahn. Denn für das Wolfsburg-Spiel droht auch Mitchell Weiser auszufallen. Sollte der Bayern-Neuzugang, der sich am Sonnabend beim Spiel gegen den VfB Stuttgart (2:1) den kleinen Zeh gebrochen hat, nicht zur Verfügung stehen, dann wäre der Nürnberger Neuzugang Niklas Stark eine Option.