Die Berliner Handball-Füchse kommen immer besser in Schwung. Der Pokalsieger gewann am Mittwochabend beim TuS N-Lübbecke souverän mit 35:26 (17:14) und feierte den dritten Pflichtspielsieg am Stück. Nach dem zweiten Liga-Auswärtssieg der Saison verbesserten sich die Hauptstädter mit 14:10-Punkte auf Platz sechs. Konstantin Igropulo mit zehn und Iker Romero mit acht Toren überragten bei den Füchsen.
Die Berliner starteten mit einer schnellen 3:0-Führung in die Partie. Davon ließen sich die Gastgeber allerdings nicht lange irritieren und lagen nach zehn Minuten durch das 6:5 erstmals vorn. Es ging nun hin und her.
Den Füchse gelang es jedoch, immer wieder ihre Stärke beim Tempogegenstoß auszuspielen. Beim Stand von 11:14 nahm Lübbeckes Trainer Dirk Beuchler eine Auszeit (22.). Das brachte aber nichts ein: Die Gäste aus der Hauptstadt hielten den Drei-Tore-Vorsprung und gingen mit einer 17:14-Führung in die Pause.
Gestützt auf eine starke Abwehr und einen blendend aufgelegten Nationaltorwart Silvio Heinevetter hatten die Füchse auch in Hälfte zwei den besseren Start. Innerhalb von neun Minuten zogen die Berliner auf 22:14 davon. Die Gegenwehr der Ostwestfalen war gebrochen, und die Füchse schraubten den Vorsprung angetrieben vom überragenden Kapitän Romeo zeitweise auf eine Zehn-Treffer-Differenz.
dpa/bee





