Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga den fünften Auswärtssieg der Saison gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Dagur Sigurdsson setzte sich 35:21 (18:11) beim VfL Gummersbach durch.
In der einseitigen Partie erzielte Fredrik Petersen (7) die meisten Treffer der Berliner. Für die Füchse war es der achte Sieg im 22. Vergleich mit dem zwölfmaligen Deutschen Meister. Auch ohne den verletzten Kreisläufer Jesper Nielsen, der wegen eines Nasenbeinbruchs noch mehrere Wochen ausfallen wird, dominierten die Füchse die Partie.
Nachdem sich die Hauptstädter erstmals in der 14. Minute mit fünf Toren (9:4) abgesetzt hatten, bauten sie ihren Vorsprung kontinuierlich aus. In der 17. Minute lagen sie bereits mit 12:5 in Front und liefen bis zum Halbzeitpfiff nicht einmal Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Überragender Akteur war Berlins Nationaltorhüter Silvio Heinevetter.
Nach 40 Minuten führten die Füchse mit 27:13 und brachten ihren Erfolg souverän ins Ziel. Damit klettern sie auf den vierten Tabellenplatz.
dpa





