Von der jüngsten Bilanz her nehmen sich der ERC Ingolstadt und der EHC Eisbären nicht viel. Die Oberbayern gewannen vor dem Aufeinandertreffen am Freitag zehn von 15 Spielen, die Berliner sogar elf von 15. In der Tabelle der Deutschen Eishockey Liga (DEL) liegen beide jedoch weit auseinander, denn Ingolstadt konnte sich nach schwachem Saisonstart erst spät stabilisieren. Um sich gegen den Tabellenführer durchzusetzen, genügt die Form der Ingolstädter aber immer noch nicht. Die Eisbären siegten beim Elften mit 4:1 (0:1, 1:0, 3:0).
Sonntag in Mannheim
Mit ihrem Erfolg beim Vizemeister setzen sich die Berliner langsam von den Verfolgern ab, fünf Punkte beträgt der Vorsprung des EHC auf den Zweiten Iserlohn bereits, sechs der auf den Dritten Düsseldorf, die beide am Freitag verloren. In Ingolstadt drehte das Team von Trainer Uwe Krupp die Partie nach einen frühen Gegentor durch Thomas Pielmeier (7.) – Constantin Braun (32.), Travis Mulock (47.), Florian Busch (59.) und Petr Pohl (60.) erzielten die Treffer für die spielstärkeren Eisbären. Die reisen von Ingolstadt weiter zum Sonntagspiel beim Meister in Mannheim.
BM





