Die Eisbären Berlin haben den Start ins neue Jahr verpatzt und im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs wichtige Punkte eingebüßt. Bei den Krefeld Pinguinen verlor der Rekordmeister der Deutschen Eishockey Liga am Freitagabend überraschend mit 1:4 (0:2, 1:0, 0:2). Der Hauptstadtclub rutschte damit vom fünften auf den sechsten Rang ab.
Wie beim 3:2 nach Verlängerung gegen Ingolstadt am Dienstag gerieten die Berliner im ersten Drittel mit 0:2 in Rückstand. Mike Mieszkowski (6.) und Daniel Pietta (20.) trafen vor 6305 Zuschauern für die Gastgeber.
Trotz spielerischer Vorteile fehlte es der Mannschaft von Uwe Krupp an der notwendigen Zielstrebigkeit. Der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Antti Miettinen (37.) fiel eher glücklich. Im Schlussdurchgang bemühten sich die Eisbären um den Ausgleich, wurden aber von den Krefeldern ausgekontert. Istvan Sofron (53.) und Adam Courchaine (60.) sorgten mit ihren Treffern für die Entscheidung. Am Sonntag (14.30 Uhr) empfangen die Berliner den EHC München.
dpa/ap




