Volleyball

Berlin Volleys gewinnen mit viel Mühe gegen Dresden

Die BR Volleys haben zu Hause eine schwache Leistung abgeliefert. Mit viel Anstrengung mühten sich die Berliner gegen Dresden zu einem 3:1.

Trotz einer erschreckend schwachen Vorstellung haben die Berlin Volleys am Samstagabend ihr Bundesliga-Heimspiel gegen den VC Dresden gewonnen. Der deutsche Meister bezwang den Tabellenvorletzten aus Sachsen nach viel Krampf mit 3:1 (25:17, 22:25, 25:23, 25:23) und ersparte sich nur mühsam einen drohenden Punktverlust, den es nach zwei verlorenen Sätzen gegeben hätte. Nach acht Bundesligaspielen haben die Berliner nun 18 von 24 möglichen Punkten auf dem Konto.

Vor 3468 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle schickte Trainer Mark Lebedew gegen die Dresdner seine zweite Garnitur aufs Feld. Er verzichtete unter anderem auf die Stammspieler Robert Kromm, Paul Carroll und Tomas Kmet. Das rächte sich: Der neu zusammengestellten Mannschaft fehlte die Harmonie. Die Dresdner nutzten die eklatanten Defizite vor allem im zweiten und bis weit in den dritten Satz hinein konsequent aus, gingen aber dennoch als Verlierer vom Feld.

Die Aufgaben in der kommenden Woche werden für die Berlin Volleys deutlich anspruchsvoller. Am Dienstag empfängt die Mannschaft zum vorletzten Gruppenspiel in der Champions League den türkischen Meister Arkas Izmir, am Samstag geht es an gleicher Stelle gegen Generali Haching um den Einzug ins deutsche Pokalfinale am 2. März in Halle/Westfalen.