Nach dem Einbruch in der Geschäftsstelle des Handball-Bundesligisten Füchse Berlin sind zwei Tatverdächtige von der Polizei festgenommen worden. Das teilte die Polizei Berlin am Mittwoch mit. Der Einbruch ereignete sich im November 2025 in den Räumlichkeiten des amtierenden Deutschen Meisters am Gendarmenmarkt. Dabei wurde unter anderem die Meisterschale (Materialwert: 12.500 Euro) des Vereins gestohlen.

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Diese konnte die Polizisten bei Durchsuchungen jedoch nicht ausfindig machen, wie berichtet wurde. Allerdings stellten die Beamten einen eingeschmolzenen Sterling-Silberbarren sowie einen Schmelzofen sicher. Nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft Berlin besteht der Verdacht, dass die Trophäe eingeschmolzen wurde. „Das ist aber noch Gegenstand der Ermittlungen.“
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Füchse Berlin: Meisterschale gestohlen – Polizei nimmt Tatverdächtige fest
Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des Fachkommissariats für Einbrüche führten am vergangenen Dienstag zur Festnahme eines 41-jährigen und eines 62-jährigen Mannes. Bei den Durchsuchungen, die in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg sowie in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt wurden, stellten die Ermittler umfangreiche Beweismittel sicher.
Die Polizei erhielt den entscheidenden Hinweis durch die Videoüberwachung der Geschäftsstelle der Füchse, die private Gespräche zwischen dem Haupttäter und seinem Komplizen vor Ort aufzeichnete und Rückschlüsse auf die Identität der Verdächtigen ermöglichte.
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Zudem gibt es laut Polizei Hinweise darauf, dass die Tatverdächtigen mit mehreren weiteren Einbrüchen in Verbindung stehen könnten. Der 62-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, während der 41-Jährige sich in der Justizvollzugsanstalt Moabit befindet, nachdem eine Haftrichterin den Haftbefehl in Vollzug gesetzt hatte. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.
mit sid und dpa





