Selbstmordversuch

Schiedsrichter Rafati leidet unter Depressionen

Gut eine Woche nach seinem Selbstmordversuch in einem Kölner Hotel hat Schiedsrichter Babak Rafati nun den Grund für seine Tat öffentlich gemacht: Er leidet unter Depressionen - offenbar seit mehr als einem Jahr.

Schiedsrichter Babak Rafati leidet unter Depressionen. Das teilte sein Anwalt Sven Menke am Freitag mit. Rafati, der am vergangenen Samstag versucht hatte, sich das Leben zu nehmen, habe bei sich die ersten Symptome vor etwa eineinhalb Jahren festgestellt. Wachsender Leistungsdruck für ihn als Schiedsrichter und der damit verbundene mediale Druck in Kombination mit der ständigen Angst, Fehler zu machen, seien zu einer immer größeren Belastung für ihn geworden, der er sich am Ende nicht mehr gewachsen gefühlt habe. Von den behandelnden Ärzten sei nun - in den vergangenen Tagen - eine Depressions-Erkrankung festgestellt.

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