Weihnachten ist Geschenkezeit. Natürlich, Kinder freuen sich auch auf die Zeit mit der Familie, Plätzchen und das Weihnachts-Fernsehprogramm am Morgen des Heiligen Abends – „Michel in der Suppenschüssel“, „Pippi geht von Bord“. Wunderbar! Aber die Aufregung, die Vorfreude gilt vor allem den Geschenkehaufen unterm Baum. Nur sind die Haufen selten gleich groß. Vielleicht hat der Bruder mehr Päckchen bekommen, die Schwester das größere Geschenk oder der Klassenkamerad zeigt nach den Weihnachtsferien in der Schule das neue iPhone rum, das sich das eigene Kind doch auch sehnlichst gewünscht hat.

Da kann schon mal ein Gefühl aufkommen, das gemeinhin als hässlich beschrieben wird: Neid. Können Eltern dieses Gefühl zu Weihnachten überhaupt verhindern? Ein Erziehungsexperte und eine Psychologin erklären, was ein gutes Geschenk ist und wie man Kindern erklärt, warum manchmal nicht der Herzenswunsch unterm Baum liegt und andere vielleicht mehr bekommen haben.

Auch interessant

Geschenke: Wie man Neid unter Geschwistern vermeidet