Der Kopf dröhnt, Licht oder Geräusche machen den Schmerz nur noch schlimmer. Dazu kommen Übelkeit, Sehstörungen oder starker Schwindel: Wer unter Migräne leidet, weiß, dass ein Anfall das Leben oft für Stunden – manchmal sogar mehrere Tage lang – zum Erliegen bringen kann. Für Migräne-Patientinnen und -Patienten geht es im Alltag deswegen vor allem darum, mögliche Trigger zu vermeiden und so die Anzahl der Attacken möglichst gering zu halten.
Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Ernährung. Doch nicht nur, was wir essen, sondern vor allem auch, wann und wie regelmäßig, beeinflusst die Häufigkeit und Intensität von Migräneanfällen. Ein Experte verrät, warum ein stabiler Mahlzeitenrhythmus für Betroffene so wichtig ist und warum es bei Migräne sogar auf die Temperatur des Frühstücks ankommen kann.






