• Migräne führt oft zu Arbeitsunfähigkeit
  • Alternative Geräte und Stimulationsverfahren helfen nur bedingt
  • Regelmäßige Prophylaxe reduziert Häufigkeit und Intensität der Anfälle

Migräne ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Laut einem Report der Techniker Krankenkasse waren 2023 knapp 95.000 der versicherten Mitglieder aufgrund von Migräne nicht arbeitsfähig. Häufig sogar über mehrere Tage. Dabei stehen gerade für die Migräne vielerlei Hilfsmittel und Behandlungsoptionen zur Verfügung.

In der Serie „Die Hirn-Docs“ der FUNKE Tageszeitungen klären fünf Experten der Deutschen Hirnstiftung über die neuesten Erkenntnisse in der Neurologie auf. Im aktuellen Beitrag erklärt Prof. Dr. Christian Maihöfner, Fachbeirat der Deutschen Hirnstiftung und Chefarzt der neurologischen Klinik am Klinikum Fürth, welche Behandlungsmöglichkeiten gegen Migräne es gibt und welche in Zukunft noch dazukommen könnten.

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