- Wer sich gesund ernährt, verzichtet auf Haushaltszucker
- Doch viele Alternativen halten nicht, was sie versprechen
- Wie es bei Stevia und Mönchsfrucht aussieht, lesen Sie hier
Wer heute auf eine gesunde Ernährung achtet, denkt nicht nur an Kalorien, sondern auch an den Blutzucker. Ein dauerhaft erhöhter Wert kann das Risiko für Prädiabetes erhöhen, die stille Vorstufe von Typ-2-Diabetes. In Deutschland ist davon rund jeder fünfte Erwachsene betroffen, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtet. Viele versuchen deshalb, klassischen Haushaltszucker zu reduzieren oder ihn durch Zuckeralternativen zu ersetzen. Zu den bekanntesten Alternativen zählt Stevia, ein Süßstoff, der aus den Blättern der Steviapflanze gewonnen wird und auch als E 960 bekannt ist.
Eine bislang weniger bekannte Zuckeralternative ist die Mönchsfrucht, auch Luo Han Guo genannt. So wie Stevia liefert auch sie eine intensive Süße, kaum Kalorien und gilt als schonend für den Stoffwechsel. Aber stimmt das auch? Ob sich mit der Zuckeralternative wirklich ohne Reue süßen lässt und worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Ursula Pabst.






