- Rund 15 Prozent der Deutschen leiden unter einer Pollenallergie
- Vitamine, Öle, Akupunktur – es wird vieles zur Behandlung angepriesen
- Prof. Torsten Zuberbier erklärt, welche Maßnahmen die effektivsten sind
Die Vögel zwitschern, die Temperaturen steigen, die Bäume tragen die ersten Blüten. Der Frühling könnte so herrlich sein – wenn er nicht gleichzeitig die Saison der juckenden Augen und verstopften Nasen einläuten würde. Rund 15 Prozent der Deutschen leiden unter einer Pollenallergie. Ein Teil von ihnen kann ohne Medikamente kaum vor die Tür.
Da liegt es auf der Hand, dass Betroffene vieles ausprobieren, das Linderung verspricht. So werden an jeder Ecke neue Methoden und Mittelchen angepriesen, die dem Heuschnupfen vermeintlich den Garaus machen sollen. Doch was hilft am besten? Bringen Nahrungsergänzungsmittel Linderung? Und wie sicher ist es, langfristig Medikamente einzunehmen?






