- Nicht nur Pollen sondern auch Blumen können Allergikern zu Schaffen machen
- Einige sehr beliebte Schnittblumen sind besonders problematisch
- Welche das sind und welche Maßnahmen am besten bei Allergien helfen
Wenn die Nase läuft und die Augen tränen, werden normalerweise Frühblüher wie Hasel, Erle, Birke oder Gräser dafür verantwortlich gemacht. Ihre Pollen werden vor allem im Frühling vom Wind verbreitet und machen Menschen mit Heuschnupfen das Leben zur Hölle.
Was jedoch viele Pollenallergiker nicht wissen: Nicht nur sogenannte windblütige Pollen können ihnen zu Schaffen machen. Auch die Schnittblumen in der Vase auf dem Esstisch, die zu den insektenblütigen Pflanzen gehören, können allergische Reaktionen hervorrufen. Eine Pflanze wird als insektenblütig bezeichnet, wenn sie bei der Bestäubung auf Insekten angewiesen ist, um die Pollen zu verteilen.





