• Nussmus in der Ernährung liegt voll im Trend
  • Doch Pistazie, Erdnuss, Mandel oder Cashew haben unterschiedliche Vorteile und Preise
  • Eine Expertin wagt den Vergleich und gibt eine Kaufempfehlung

Nussmus gehört zu den Dingen, die in meiner Küche niemals fehlen dürfen. Ich mixe damit Salatdressings und Dips oder verfeinere mein Müsli. Auch mein liebster süßer Snack kommt nicht ohne Nussmus aus: Dafür befülle ich Datteln mit einem Nussmus meiner Wahl, tauche sie in flüssige Zartbitterschokolade und gebe am Ende noch ein paar Flocken Meersalz darüber. Falls Sie das noch nie ausprobiert haben, tun Sie es. Sie werden es nicht bereuen.

Während ich also vom kulinarischen Wert vollends überzeugt bin, habe ich mich schon öfter gefragt, wie viel Gesundheitswert eigentlich in Nussmus steckt. Klar ist: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse und Pistazien liefern viele wertvolle Inhaltsstoffe. Gleichzeitig bringen sie aber auch einiges an Kalorien mit und enthalten neben gesunden ungesättigten Fetten auch gesättigte Fettsäuren. Dazu sind manche Nussmuse gesüßt oder enthalten Palmöl.

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