Grundsätzlich wirkt unsere Magenschleimhaut wie eine Schutzbarriere: Sie bewahrt die Wände des Magens davor, von der aggressiven Magensäure und von eindringenden Keimen angegriffen zu werden. Wird diese Schutzschicht angegriffen oder geschwächt, kann sie sich entzünden. Es entsteht eine Gastritis. Meist beginnt es mit einem Druckgefühl oder Brennen im Oberbauch. Dazu gesellen sich ein aufgeblähter Bauch, Übelkeit oder Erbrechen. Manchmal zieht der Schmerz sogar bis in den Rücken.

Eine Gastritis ist keine seltene Diagnose: Rund jede fünfte Person erlebt einmal in ihrem Leben diese zumeist schmerzhafte Entzündung der Magenschleimhaut. Um die unangenehmen Symptome einer Gastritis schnell wieder in den Griff zu bekommen, ist die richtige Ernährung essenziell. Worauf man dabei achten sollte, weiß Dr. Matthias Riedl, Ernährungsmediziner und ärztlicher Leiter des Medicum Hamburg.

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