Wenn eine Frau sich für eine künstliche Befruchtung entscheidet, kann das viele Gründe haben: Probleme schwanger zu werden, Unfruchtbarkeit des Mannes, Kinderwunsch ohne Partner oder eine nicht-heterosexuelle Orientierung. Viele Singles und Paare entscheiden sich für eine Behandlung in einer Kinderwunschklinik.

Doch immer wieder ist auch von privaten Samenspenden zu hören – also Vereinbarungen zwischen Frauen und Spendern, die ohne ärztliche Begleitung geschlossen werden. Die Methode ist mit gewissen Risiken verbunden. Reproduktionsmedizinerin Dr. Corinna Mann, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vom privaten Kinderwunschzentrum „Die Kinderwunschärztin“ in München, erklärt die Vor- und Nachteile im Interview.

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