• Lea hatte nach Traumata in der Jugend früh psychische Probleme
  • Erst nach Jahren erhielt sie die Diagnose KPTBS
  • Wie sie heute mit der Belastungsstörung lebt und welche tierische Therapie hilft

Alpträume, Angstzustände, Krampfanfälle und Panikattacken – das und noch mehr gehört zum Leben von Lea aus Frankfurt. „Ich habe verschiedene traumatische Erlebnisse gehabt, vom Kindesalter an immer wieder“, erzählt die heute 25-Jährige. Sie erzählt von sexualisierter und körperlicher Gewalt, die sie auch als Jugendliche und junge Erwachsene wiederholt erlebte. Diese Ereignisse verfolgen die junge Frau bis heute – und haben sich in einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (KPTBS) niedergeschlagen.

Doch auf diese Diagnose musste Lea lange warten. Zwar war sie seit ihrer Kindheit immer wieder aufgrund psychischer Probleme in Behandlung, doch lange begriff niemand, wie es wirklich um sie stand. Wie sie nun lernt, mit der KPTBS zu leben und wie ein Vierbeiner ihr auf besondere Art und Weise dabei hilft, lesen Sie hier.

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