Wer zu Chips, Käsebrötchen oder Matjes greift, tut das meist aus Appetit und kaum mit Blick auf die seelische Verfassung. Doch genau die könnte deutlich mehr unter dem hohen Salzgehalt unserer Ernährung leiden, als bisher angenommen. Denn zu viel Salz kann nicht nur zu Bluthochdruck führen und schadet dem Herzen. Salz beeinflusst Untersuchungen zufolge auch das Gehirn und damit die Stimmung.
Im schlimmsten Fall kann durch hohen Salzkonsum sogar Stress gefördert werden und das Risiko für Depressionen steigen.
Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl kennt die aktuelle Studienlage und warnt davor, die Wirkung von Salz auf unsere Psyche zu unterschätzen. Riedl erklärt hier, warum das Gewürz auf das Gehirn wirkt, wie viel Salz Männer und Frauen zu sich nehmen sollten und verrät, welche Lebensmittel echte Stressfallen sind.






