- Vier Wochen lang testet eine Familie den Thermomix
- Bringt das Gerät Erleichterung – und besseres Essen?
- Autorin zieht nach dem Selbsttest eine klare Bilanz
„Wow, was ist das denn für ein krasses Gerät!?“ Mein siebenjähriger Sohn schaut mich an, als hätte ich gerade eine außerirdische Hightech-Maschine in unserer Küche ausgepackt. Zugegeben: er liegt damit nicht völlig falsch. Mit dem großes, hochauflösenden 10-Zoll-Touch-Display, einem modernen Design und all seinen Kochfunktionen wirkt die Küchenmaschine in der Tat futuristisch. In den kommenden vier Wochen wird sie surrend, dampfend, klingelnd und blinkend unsere Mahlzeiten dominieren – und unser Familienleben.
Vier Wochen lang soll der neue Thermomix unser einziger Kochpartner sein. Kein Herd. Kein Topf. Kein Wasserkocher. Kein Pürierstab – alles bleibt aus. So zumindest der Plan. Der Alleskönner von Vorwerk verspricht schließlich „eine Vielzahl von Küchengeräten“ zu ersetzen. Stimmt das? Und noch wichtiger – kann man mit einem einzigen Gerät wirklich eine vierköpfige Familie stressfrei durchfüttern? Was ich zu Beginn noch nicht wusste: Das Experiment sollte abenteuerlicher werden, als gedacht.






