• In Deutschland gibt es etwa 20 Prozent der Bevölkerung
  • Nicht wenige davon wollen aufhören
  • Doch dabei kann es zu ungewollten Nebenwirkungen wie Blähungen kommen. Ein Arzt verrät, was dann hilft

Eine Zigarette am Morgen, dazu ein Kaffee – auf dieses Ritual zu verzichten, ist für viele Raucherinnen und Raucher alles andere als einfach. Mit dem Rauchen aufzuhören, ist für viele denkbar schwer. Wer jahrelang Nikotin konsumiert hat – egal ob mit Zigaretten oder anderen Produkten – hat während des Entzugs einen Kampf mit sich selbst vor sich und muss mit einigen Entzugserscheinungen rechnen, darunter Schlafstörungen, Reizbarkeit und gesteigerter Appetit.

Die Folge: Die Rückfallquote ist hoch. Nur drei bis fünf Prozent der Raucherinnen und Raucher schaffen es ohne Hilfsmittel, dauerhaft nikotinfrei zu bleiben, so das deutsche Ärzteblatt. In den ersten Wochen der Entwöhnung kann der Darm zudem ganz schön träge werden. Viele klagen über Blähungen, Verstopfung oder ein Völlegefühl.

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