- Ritalin wird bei ADHS oft verschrieben und ist „die bevorzugte Wahl“
- Dennoch rät eine Expertin zur Vorsicht. Nicht für jeden sei es das richtige Medikament
- Diese Nebenwirkungen, Risiken und Alternativen sollten Betroffene kennen
Schwierigkeiten mit der Konzentration, Impulsivität und innere Unruhe – diese Merkmale können auf eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung – kurz ADHS – hindeuten. Etwa 4 Prozent der Erwachsenen und 6 Prozent der Kinder in Deutschland sind davon betroffen. Ritalin wird gerade bei Kindern häufig eingesetzt, um die Hauptsymptome zu behandeln. Allerdings ist die Verwendung des Medikaments auch umstritten – insbesondere mit Blick auf die Langzeitfolgen für Kinder. Dazu gehören Bedenken hinsichtlich der psychischen Entwicklung oder der Lernfähigkeit.
Auch die richtige Dosierung und potenzielle Nebenwirkungen werfen Fragen auf. Wie wirkt Ritalin wirklich, welche Vorteile bietet es und welche Alternativen gibt es? Eine Psychiaterin erläutert die wichtigsten Aspekte rund um das Medikament.





