Ein paar Pfunde verlieren oder bei starkem Übergewicht sogar drastisch Kilos loswerden: Das Thema Abnehmen treibt gerade im Januar zahllose Menschen um. Beim Erfolgsweg sind sich Ärzte und Ernährungsexperten grundlegend einig: Nachhaltig ohne Jo-Jo-Effekt abzunehmen, gelingt nur durch das Zusammenspiel aus regelmäßiger Bewegung beziehungsweise Sport und einer ausgewogenen Ernährung, bei der man am Tag weniger Kalorien aufnimmt, als man verbrennt.

Schwer tun sich aber viele damit, zwischen den Hauptmahlzeiten auf Süßes zu verzichten. Ein Trick, der den Heißhunger unterdrücken soll: das Einnehmen von Bitterstoffen vor oder nach dem Essen. Hier sehen einige Hersteller eine Marktlücke. Zu den bekanntesten in Deutschland zählt Bitterliebe. Das Mannheimer Start-up hat mit seinen „Bitterliebe-Tropfen“ durch die TV-Show „Die Höhle der Löwen“ (Vox) 2019 viel Aufmerksamkeit gewonnen. Heute verkauft Bitterliebe neben den Tropfen ein Sortiment an Kapseln, Saft, Spray, Tee sowie Pulver.

Doch was genau steckt in den Bitterliebe-Tropfen, wie sollen Sie beim Abnehmen unterstützen – und wie schätzt Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl die beworbene Wirkung mit Blick auf den Preis ein?

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