Vor allem in Herbst und Winter haben nach Einschätzung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bis zu 70 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens einen leichten Vitamin-D-Mangel. Dieser resultiere daraus, dass sich die Menschen weniger im Freien aufhielten und die UV-B Strahlung der Sonne, die für die Bildung des Vitamins in der Haut entscheidend ist, kaum noch auf der Erde ankommt.

Die Lösung: Nahrungsergänzungsmittel. Unter den Versprechen der Hersteller sticht einer besonders hervor: Die tägliche Einnahme von Vitamin D soll sogar das Risiko senken, an einer Krebserkrankung zu sterben. Kritiker hingegen warnen hingegen vor den möglichen Gefahren einer Überdosierung. Wer hat recht? Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg gibt Hinweise.

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