Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Seit Jahren steigt nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft die Zahl der Fälle. Bekamen 2007 noch etwa 144.000 Männer und Frauen die Diagnose, waren es 2023 bereits mehr als 300.000. Auch die Zahl der Todesfälle wuchs von etwa 2600 Fällen im Jahr 2001 auf 4100 Fälle im Jahr 2021. Am häufigsten war der sogenannte schwarze Hautkrebs (malignes Melanom) für einen tödlichen Krankheitsverlauf verantwortlich.
Und dennoch: Das anlasslose Hautkrebsscreening steht auf der Streichliste zur Reform der Krankenversicherung. Schon bald könnten die Kosten nicht mehr von den Kassen übernommen werden. Alternativ können Patientinnen und Patienten eine entsprechende Früherkennung auch aus eigener Tasche zahlen. Laut Krebsforscher Dr. Titus Brinker kann das sogar von Vorteil sein. Was das kostet und worauf man achten sollte, lesen Sie hier.





