- Schauspieler James Van Der Beek ist mit 48 Jahren an Darmkrebs gestorben
- Eine Darmspiegelung kann Krebsvorstufen rechtzeitig erkennen und so Leben retten
- Was man über die Koloskopie wissen sollte, erklärt ein Experte im Interview
Die von den Krankenkassen gezahlte Darmkrebsvorsorge hat die Zahl der Neuerkrankungen seit ihrer Einführung im Jahr 2002 um 20 Prozent gesenkt. Goldstandard ist dabei die Koloskopie – die Darmspiegelung. Sie ermöglicht, Krebsvorstufen zu erkennen und direkt zu entfernen. Aber nur 20 Prozent der Männer ab 50 und Frauen ab 55 lassen so untersuchen.
Warum die Koloskopie ein Akzeptanzproblem hat und wie man die Darmkrebsvorsorge weiter verbessern könnte, erklärt Prof. Frank Kolligs, Chef-Gastroenterologe des Helios Klinikums Berlin-Buch und Sprecher der Taskforce Darmkrebs der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).






