- Fasten liegt im Trend und kann die Gesundheit positiv beeinflussen
- Es gibt unterschiedliche Methoden: Doch welche ist die beste?
- Ernährungsmediziner Dr. Riedl erklärt, was man unbedingt beachten sollte
Fasten verspricht viele positive Aspekte für ein gesünderes Leben. Durch Verzicht auf Nahrung und Genuss soll der Stoffwechsel gesünder und das Körpergewicht reduziert werden. Auch zur Prävention von Krankheiten soll Fasten helfen. Weltweit entscheiden sich Millionen Menschen für den Verzicht auf Nahrung, sowohl aus gesundheitlichen wie aus religiösen Gründen wie während des Ramadan. Doch Fasten ist nicht gleich Fasten. Wer sich über das Thema informiert, sieht sich mit einer Vielzahl verschiedener Fasten-Methoden konfrontiert. Hier erklären wir die gängigsten Methoden, damit Sie die richtige für sich finden können.
Generell gilt beim Fasten, dass Sie im Vorfeld mit Ihrem Arzt über das Vorhaben sprechen sollten und sich ausreichend informieren lassen. Egal, ob Sie körperliche oder seelische Gesundheit als Ziel verfolgen: Während einer Fastenkur lohnt es sich auch auf Genussmittel wie Zucker, Zigaretten oder Alkohol zu verzichten. Beim Intervallfasten – auch intermittierendes Fasten genannt – geht es darum, für bestimmte Zeiträume auf Nahrung zu verzichten. Die Methode ist dabei auf Langfristigkeit angelegt. Es gibt verschiedene Arten des Intervallfastens, die sich in den Zeiträumen und der Häufigkeit des Nahrungsverzichts unterscheiden. Da nicht alle Menschen das Fasten gleich gut vertragen, empfiehlt sich das Intervallfasten als gute Methode, um in die Welt des Fastens einzusteigen.





